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Kein Wein, viel weinen: 5 Gründe, wieso eine Schwangerschaft manchmal echt nervt

Wenn ein neues Leben im Bauch einer Frau wächst, ist das immer wieder ein kleines Wunder. Kinder machen die Welt schöner, bunter, reicher. Als ich meine Schwangerschaft verkündete, strahlten alle, mir wurde gratuliert, ich wurde umarmt, ständig bekomme ich Herzen und Gifs von meinen Freundinnen geschickt. Alle lieben es, dass ich schwanger bin.

Schwangerschaft wird sofort mit tollen, runden Bäuchen, dem einzigartigen „Glow“ und viel Glück und Liebe in Verbindung gebracht. Doch ich möchte in diesem Text ehrlich zu euch sein und euch von den Schattenseiten erzählen, die ich in den ersten drei Monaten der Schwangerschaft kennen gelernt habe.

In Büchern, im Netz und im Alltag erfährt man davon nämlich viel zu wenig. So entwickelt sich schnell ein schlechtes Gewissen, ein Ich-bin-falsch-Gefühl. Alle erwarten, dass eine Schwangere überglücklich ist, vielleicht etwas müde, und dann ist da diese Übelkeit morgens, hihihi. Dass es einem tagelang so beschissen geht, dass man die gesamte Schwangerschaft infrage stellt, dass man ständig heult und die Beziehung schon nach wenigen Wochen auf die Probe gestellt wird, dass diese „Morgenübelkeit“ den ganzen Tag anhält, davon erzählt einem keiner etwas. Aber der Reihe nach.

1. Die klassischen Wehwehchen

Mir war bis Woche 8 überhaupt nicht schlecht. Doch dann ging es los. Wenn ich zu wenig esse. Wenn ich zuviel esse. Wenn ich bestimmte Gerüche wahrnehme. Airwaves-Kaugummis beispielsweise bringen mit fast zum Würgen – obwohl ich vor der Schwangerschaft selbst ein Airwaves-Junkie war. Es ist echt beschissen. Ich habe mich bis heute noch nicht ein einziges Mal übergeben, laufe aber seit 5 Wochen rum, als wäre ich dauerverkatert. Nicht nur morgens, da ist es meistens sogar besser. Meine „Morgenübelkeit“ verteilt sich auf den ganzen Tag. Es geht ja noch viel schlimmer, manche Frauen müssen sich den ganzen Tag über immer und immer und immer wieder übergeben. So oft, dass die Kilos nur so purzeln. Ich will gar nicht drüber nachdenken.

Dann diese Müdigkeit. Manchmal überkommt sie einen so irre plötzlich, dass man in der Bahn oder – schlimmer noch – im Auto kaum mehr die Augen offen halten kann.

2. Die nicht-so-klassischen Wehwehchen

Ich habe oft Zitter-Anfälle (im Winter schwanger werden ist gemein!), so heftig, dass meine Zähne klappern und sich mein ganzer Körper gar nicht mehr beruhigen kann.

Andere Frauen bekommen tolle Haut, ich bekomme im Gesicht und an den Oberarmen ziemlich viele Pickel. Im Gesicht sitzen natürlich auch die fiesen, dicken. Sogar ein kleines Exzem hat sich entwickelt. Für den „Glow“ ist höchstens die dicke Schicht Make-up auf meiner Haut zuständig.

3. Essen & Trinken

Die Einschränkungen in Sachen Essen und Trinken sind doch heftiger als erwartet. Ich gehe normalerweise gern und oft essen, das hat sich mit der Schwangerschaft geändert. Ist der Frischkäse pasteurisiert? Ist Alkohol im Dessert? Ist das Fleisch ganz durch? Ist der Ziegenkäse auf dem Flammkuchen auch mitgebacken? Ist der Salat wirklich gut gewaschen? Ist der Käse aus Rohmilch hergestellt? Wurde mit dem Messer für das vegetarische Sushi auch der rohe Fisch geschnitten? Und für mich bitte nur eine Rhabarbersaftschorle dazu, danke. Cola light? Lieber nicht, Süßstoffe erhöhen die Wahrscheinlichkeit einer Frühgeburt. Und schwarzen Tee bitte nur maximal zwei bis drei Tassen pro Tag. Viele Chai-Tees erhalten übrigens auch schwarzen Tee. Die ganzen leckeren alkoholischen Getränke sind selbstverständlich auch gestrichen. Es. Nervt. So. Sehr. Wann darf ich endlich wieder essen und trinken, was ich will?

4. Die Heimlichtuerei

Ich muss Cortison nehmen. Ich versuche im Januar mal weniger zu trinken. Ich... äh... hab gestern so viel getrunken, dass ich heute noch nichts runterkriege. Oder: Ich hab’s am Magen und muss heute Abend leider zuhause bleiben. Diese ganzen Ausreden sind zwei Wochen lang witzig – danach beginnen sie einfach nur noch zu nerven. Ich habe meinen guten Freunden deshalb relativ früh von meiner Schwangerschaft erzählt, schon vor den berühmten 12 Wochen. Gewissen Kollegen und Bekannten allerdings wollten wir es eben doch erst nach der „Frist“ mitteilen. Und bis dahin heißt es: rausreden. Oder zu Hause hocken und mit seinem Schicksal hadern, während die anderen Wein trinken und sich ein schönes Leben machen. Ich habe es als riesige Erleichterung empfunden, endlich mit offenen Karten zu spielen.

5. Die Hormone

Ich sag es euch, Hormone sind die Pest. Ich breche ständig in Tränen aus. Raste wegen Lapalien aus. Stelle alles infrage. Und in den schlimmsten vier Tagen hatte ich wohl Anflüge einer Schwangerschaftsdepression. Die haben – wie ich dann gelesen habe – rund 10% aller Schwangeren. Das ist gar nicht mal so wenig. Und wirklich überhaupt nicht lustig. Die Freude aufs Kind ist weg. Ich wollte das alles nicht mehr. Den Bauch, der irgendwann kommt, die Einschränkungen, die Last, die Müdigkeit, die Arzttermine. Die körperlichen Veränderungen nerven nur noch, ich wollte mein altes Leben zurück. Reisen, trinken, Sport machen, Zweisamkeit genießen, auch mal verantwortungslos leben. Ich hatte das Gefühl, dass alles, was Freude macht, mit dieser Schwangerschaft beendet sei. Bei einer Freundin von mir, bei der die Phase nicht so schnell vorbei war, ging es so weit, dass es ihr zweitweise egal war, ob sie noch lebt oder nicht. Das sagt dir vorher niemand. Und doch hat wahrscheinlich jede werdende Mutter zumindest Tage, in denen sie so viele Sorgen und Unsicherheiten mit sich rumschleppt, dass sie sich einfach nicht mehr freuen kann. Das gehört scheinbar dazu. Können wir darüber bitte alle offener darüber reden?

Später werden Beschwerden wie Sodbrennen, schlechter Schlaf und Spannungsschmerzen dazukommen, habe ich gehört. Und dann die Geburt – dass da auch noch einiges schief gehen kann, blende ich bisher noch aus...

 

Wieso schreibe ich diesen Text? Nach „Regretting Motherhood“ nun „Regretting Pregnancy“? Im Gegenteil. Ich würde trotz allem wieder schwanger werden, wenn ich die Zeit zurückdrehen könnte. Nach drei Monaten geht es auch deutlich aufwärts. Es geht mir nur darum, ehrlicher zu sein. Damit sich schwangere Frauen nicht schuldig fühlen, wenn sie ihre Schwangerschaft infrage stellen. Man ist plötzlich fremdbestimmt, schlapp, die Leistungsfähigkeit nimmt ab, viele Reisen sind nicht mehr möglich. Ein winziges Etwas, das am Anfang nicht mehr als ein Zellhaufen ist, übernimmt die Kontrolle über den Körper, die Psyche und das Leben. Das macht nicht immer Spaß. Das ist nicht immer das pure Glück. Manchmal stürzt es Frauen sogar in Depressionen. Darüber dürfen wir sprechen. Das gehört dazu. Lasst euch nicht unterkriegen, ihr (werdenden) Kugelbäuche. Wir kriegen das schon alle hin.

Kommentare: 48
  • #48

    Vulpes (Dienstag, 07 April 2020 21:47)

    Vielen vielen Dank für diesen Beitrag. Nachdem wir über ein halbes Jahr das Thema Familie ja nein hin und her gewälzt haben, beschloss ich etwas zu warten - nur dass es zu dem Zeitpunkt bereits passiert ist. Und so kann ich die drei positiven Tests angucken und nur noch weinen - eigentlich passt alles - der Partner, der Moment (32),die Wohnung. Aber diese Angst, diese fiesen Gefühle seit mehren Tagen brachten mich an den Punkt über einen Abbruch zu denken - aus angst dem nicht gewachsen zu sein, aus Angst keine Freude zu empfinden, ungeeignet zu sein... Es ist so eine enorme Erleichterung zu sehen dass nicht alle sofort überglücklich, zuversichtlich und stolz sind.

  • #47

    Sevo (Sonntag, 05 April 2020 03:57)

    Hey, danke das du es mir nochmal erklärt hast, das gute an meiner jetzigen Ss ist das ich ein ,,mir ist alles scheiß egal gefühl" aufgebaut habe, dass wenn mein Mann wieder für irgendwas meckert, ich jaja jaja sage und weiter gehe. Auf der anderen Seite ist es so das auch egal wie oft oder wie viel mir alles so scheiß egal ist ich auch Momente habe wo ich einfach nur explodiere kann, ich bin dann direkt gereizt, antworte aggressiv und fange irgendwann an zu weinen. Verzicht auf essen ist bei mir nie ein Problem gewesen.
    Als meine Mutter schwanger für mich war ( hat mir mein Vater erzählt) hat sie ab und an mal wein getrunken weil sie Lust drauf hatte oder mal Shisha geraucht hat. Meine Mutter meinte solange Gott es bestimmt hat das es ein gesundes Kind zu Welt kommen wird dann ist es scheiss egal was du isst oder trinkst. Trzdm bin ich gesund.

    Ich hoffe das alles mit den Hormonen hat sein Ende weil ich dieses Kind echt möchte, ich möchte nicht noch einen Aport.

    Danke das ihr es gelesen habt ♡
    LG Sevo

  • #46

    Nicole (Donnerstag, 02 April 2020 18:36)

    Vielen Dank für deine Worte ! Genauso geht es mir eben auch . Ich fühle mich schrecklich ! Allerdings ist das meine dritte Schwangerschaft. Ich bin in der 9. Woche , kann wegen der Pandemie nicht richtig raus , habe die anderen beiden Kinder zuhause und bin einfach nur genervt , traurig und antriebslos....... ich mag die Zeit gern etwas vordrehen . Zum Glück habe ich einen tollen Mann an meiner Seite ♥️

  • #45

    Nele (Donnerstag, 26 März 2020 11:35)

    Ich liebe deinen Artikel! Danke! Du sprichst genau das aus, was ich die ganze Zeit denke und fühle. Ich bin in der 21. Woche und erlebe genau diese Aufs und Abs! Endlich sagt es mal jemand. Man wird ja beinahe schief angeschaut, wenn man mal sagt, dass Schwangerschaft jetzt nicht sooo toll ist, wie immer behauptet wird. Ich hasse Hormone und fühle mich so fremdgesteuert und lahm wie noch nie zuvor. Das halte ich nur wegen meinem tollen Mann und für die Kleine aus. Denn auf sie freut man sich ja trotz allem sehr! :)

  • #44

    Holly (Freitag, 13 März 2020 20:19)

    Vielen vielen Dank für deine Worte!!! Ich hab mich so wiedergefunden!! Alle denken man ist ab dem Schwangerschaftstest nur noch dauerhappy. Mich nervt momentan alles und jeder. Vor allem die permanente Fragerei wie es mir geht? Am liebsten würde ich mich den ganzen Tag im Bett verstecken. Aber naja das wird auch wieder anders. Hormone sind echte Plagegeister!!!

  • #43

    VK (Sonntag, 08 März 2020 15:02)

    Danke für diese Worte! Ich komme gerade von einem Familien Wochenende an der Ostsee.. Bin die Tür rein und fing einfach an zu heulen! Hab die ganze Autofahrt über genau diese Gedanken gehabt.. Ich will nicht schwanger sein hab alles in Frage gestellt und fühle mich einfach richtig doof.. Ich hoffe dieses ganze durcheinander legt sich bald! Diese Worte beruhigen mich doch aber dann ein wenig und tun iwie gut. Schön das es Frauen gibt die offen darüber sprechen und dazu stehen!

  • #42

    JD (Sonntag, 23 Februar 2020 22:24)

    Danke für diesen tollen Beitrag.
    Echt toll geschrieben.
    Mir geht es auch so.

  • #41

    MAMA (Donnerstag, 20 Februar 2020 21:02)

    Danke danke für diesen Beitrag! Und ja, lasst uns doch ehrlich miteinander sein. Nicht nur in der Schwangerschaft, nein, auch nachher auf den Spielplätzen und in den Cafés. Lasst uns unsere perfekt lächelnden Muttermasken ablegen, die jede andere Mutter in die Selbstkrise bringt. Wieso schafft die das und wieso ich nicht? Ich bin bereits mit dem 3. Kind schwanger und jetzt Achtung- hatte nach meinen letzten beiden eine heftige postpartale Depression. Bereits jetzt fühle ich wieder Gefühlskarussell und ich frage mich, wie kann man so bescheuert sein, das alles zu wiederholen? Ich muss dazu noch sagen, ich bin Pädagogin und leite sonst 24 Kinder mit einem Klacks. Und dann passiert ausgerechnet mir das mit nur 1 Kind! Viele in meinem Umfeld werden wohl die Hände verwerfen, wenn die Katze dann aus dem Sack gelassen wird. Und ehrlich gesagt, tue ich das momentan auch. Doch dann schauen mich zwei Augenpaare von meinen Grossen an, Küsse werden mir aufgedrückt und ich werde MAMA genannt. Dann weiss ich, für was ich das alles durchstehe. Ich habe das Privileg dem grössten Wunder auf unserer Erde beizuwohnen. Mitzuerleben, wie aus einem Zellhaufen ein funktionierender Mensch wird. Und ich darf dieses Geschenk grossziehen. Exklusiv seine ersten Schritte sehen, die ersten Worte hören, ... und es mit Liebe beschenken. Und Gott sei Dank muss ich in dem allem nicht perfekt sein und darf auch einfach nur Mensch sein und Fehler machen.

  • #40

    Iz (Sonntag, 09 Februar 2020 21:04)

    Vielen Dank für diese Worte! Es tut so gut zu lesen dass man trotzdem "normal" ist, auch wenn man sich den bescheuerten Glow bestenfalls draufschminken kann und es einem auch dann hundeelend gehen kann wenn man nicht 24/7 spuckt.

    Ich freue mich mega über meine Schwangerschaft, aber ich finde schwanger sein wirklich scheußlich.
    Bin nun am Anfang der 15. ssw und von dem hochgelobten "im zweiten Trimester wird alles besser" ist noch nichts in Sicht. Naja ... Danke fürs mit machen und die ehrlichen Worte.

  • #39

    Chris (Mittwoch, 05 Februar 2020 16:21)

    Danke für den Text! Ich gehöre zu den Frauen die nicht gerne schwanger sind und kann es absolut nicht verstehen wieso es immer wieder als ach so wundervolle Zeit beschrieben wird. Alle zwei Wochen tut was anderes weh, hab jetzt eine knorpelaufweichung im Becken und kann nur mit starken Schmerzen gehen. Arzt meint nur kann vorkommen da muss ich jetzt die Zähne zusammen beißen, danke dafür. 8h arbeiten soll ich natürlich trotzdem, danach kann ich dann nur noch schlafen schlafen schlafen aber hey ist ja alles normal.

  • #38

    Mel B. (Sonntag, 19 Januar 2020 14:21)

    Großartig geschrieben!!!����

  • #37

    T-Dora (Dienstag, 31 Dezember 2019 18:26)

    Wie „schön“, dass es offenbar vielen anderen genau so ergeht wie mir. Bin erst in der 9. SSW und schon am Ende mit den Nerven. Auf der einen (wenn auch nüchternen) Seite dankbar, dass es sofort geklappt hat (bin 35) und bis jetzt offenbar alles gut ist, auf der anderen Seite total frustriert, traurig und gereizt. Habe auf nichts Lust und kann einfach keine Freude aufbringen. Auch nicht für vermeintlich schöne Dinge, wie einen Wellness-Urlaub, weil ich mich jetzt schon in meinem Körper unwohl fühle (Blähbauch, Wassereinlagerungen) und genau genommen nur ne Runde im Pool drehen kann, weil mich alles andere (Sauna, Dampfsauna) zum Brechen bringt und der Whirlpool zu dreckig ist (erhöhte Infektionsgefahr). Ski fahren kann ich auch nicht, obwohl Bewegung gut tun würde, die stumpfen Spazierhänge öden mich an und heute Abend nicht mal ein kleines Glas zum Anstoßen auf das neue Jahr. Ich frage mich von Tag zu Tag, wie ich das über neun Monate aushalten soll, ohne völlig depressiv zu werden, zumal die Hormone alleine ja bereits zu 75% schuld an meinem Unmut sind. Wenn ich könnte, hätte ich jetzt meinetwegen direkt Vierlinge, aber der Weg dahin ist so fies, belastend, freudlos und entbehrend :-( Ich wäre so gerne etwas entspannter und glücklicher - alleine meinem Mann zu liebe - weiß jedoch nicht, WIE.

  • #36

    Mel (Montag, 30 Dezember 2019 02:13)

    Über diesen Beitrag habe ich mich sehr gefreut. Vielleicht hätte ich vor Erleichterung geweint, wenn mich meine Schwangerschaft nicht so gefühlsmäßig runtergefahren hätte... Aber durch das unkontrollierte Geheule bin ich sowieso oft ausgetrocknet oder taub wegen meiner Übermüdung.
    Außerdem ist es besser, dass ich mich nicht richtig richtig freue! Sonst würde ich als jemand dastehen, die verzweifelt versucht, obwohl bereits im 4. Monat, dieses Schwangerschafts"tief" einer Anderen zu wünschen. Das wäre herzlos, weil niemand so fühlen soll, kann, darf. Weil eine Frau natürlich keine gute Mutter sein kann, wenn sie die Schwangerschaft nicht "genießt". Dabei ist es so spaßig außenvor zu sein, weil du so unglaublich müde ist. Meine unglaubliche Fähigkeit die Luft zum Stinken, aber keine vernünftige Darmentleerung zu Stande zu bringen - ein Genuss! Mein Sodbrennen, Übelkeit genießen, während ich natürlich weiterhin arbeiten gehe.
    Genießen.
    Genieß die Schwangerschaft.
    Okay.
    ... Nein, eigentlich nicht okay. Schwangerschaft funktioniert für mich nicht. Ich möchte Mama werden, ich möchte das Baby. Aber ich möchte keine schmerzhafte Schwangerschaft, wo mir alle ungebetene Ratschläge geben. Von der Geburt mal ganz abgesehen. Ich will die ganze Zeit nicht unendliche Angst haben, dass ich bei dem neuen Erdling so viel falsch mache, dass es unglücklich wird und vielleicht sogar anderen schadet. Ich liebe das Baby jetzt. Obwohl ich es nur beim Ultraschall sehe. Ich möchte das alles gut wird... aber es hilft mir nicht, wenn alle sagen, dass alles normal ist. Dass ich halt schwanger bin.
    Ich möchte auch mal Verständnis. Aber auch nicht, dass irgendjemand sowas durchmacht wie ich.
    Eigentlich wollte ich nur sagen, dass ich mich über diesen Beitrag gefreut habe.

    Vielleicht hilft reden jemanden so wie mir? Ehrlichkeit? Auch wenn jemand anders empfindet als ich - ich würde gerne "zuhören", wenn jemand das auch mal bei mir machen kann, ohne mich mit leerem blick anzusehen, stumm zu werden oder schlimmer noch: mir unterstellen, dass ich sauer auf mein Kind bin und es "schuld" wäre.

    Falls es okay ist hier eine leere WhatsApp Gruppe:
    https://chat.whatsapp.com/JZ5VYMFchkE51sLfHyuuEN
    Wenn nicht, bitte löschen!

  • #35

    Trisha (Donnerstag, 19 Dezember 2019 18:37)

    Hallo!
    Ich war eigentlich immer ein Gegner von Foren - doch nach diesem wunderbaren Artikel möchte ich unbedingt meine Situation anbringen:
    Ich bin 36 Jahre alt und in der 8. Woche schwanger. Vor 2.5 Monaten habe ich mein komplettes Leben ( Wohnung, Einrichtung, Job) aufgegeben weil es immer mein Traum war in Frankreich zu leben und zu arbeiten. Zusätzlich hatte ich eine Art Fernbeziehung ( seit langem sehr kompliziert) der ich gerne eine etwas angenäherte Chance geben wollte. Also 2 Fliegen mit einer Klatsche.
    Jetzt bin ich schwanger und weiss nicht wohin mit allem was grad in mir passiert.
    Es war ein Schock zu Beginn aber es kam für mich nie in Frage es wegzumachen. Wer den Fun hat und die Risk trägt muss auch mit den Konsequenzen umgehen können.
    Jedoch fühle ich mich einfach nur mies.
    Ich habe auf nichts Lust - Arbeiten ist mir viel zu anstrengend - ich bin noch gereizter als früher - mir ist sowas von kotzschlecht den ganzen Tag dass ich weder essen noch trinken mag - ich könnte den ganzen Tag heulen und stelle mir wohl zu oft die Frage ob das schon gut ist für mich. Die Fernbeziehung habe ich beendet und jetzt steh ich auch noch allein da - ohne Wohnung zu Hause - ohne Job - ohne Perspektive.
    Wie soll denn so eine Schwangerschaft bitte schön sein? Permanente Zweifel und Ängste in mir und ich weiss nicht mehr wohin mit dem allem....
    Danke für ein paar aufbauende Worte - würd mich sehr freuen!

  • #34

    Mitch (Samstag, 30 November 2019 09:39)

    Dein Beitrag, eine absolute Erleichterung. Er wischt das schlechte Gewissen über all das bereuen über die Situation weg und gibt Mut, auch dafür mal einen Raum zu lassen.

  • #33

    Stef (Freitag, 29 November 2019 22:27)

    Danke danke danke!
    Es könnten 1:1 meine Worte sein � Warum sagt einem das vorher keiner? Dann könnte man wenigstens den Partner vorher schon mal zur Therapie anmelden... Ich hoffe nur so sehr, dass es wirklich ab der 13. Woche besser wird. Ich mag mich gerade absolut selber nicht leiden - vor allem dieses geflenne und die Dauerübelkeit. Nein - Schwanger ist alles andere als wundervoll �

  • #32

    Jackie (Freitag, 29 November 2019 19:29)

    Ich bin grade ganz schön viel am weinen, weswegen ich auch auf deinen Beitrag gekommen bin.
    Bin in der 11. SSW und mir gehts wirklich ganz schön beschissen.
    Tut gut zu lesen das es den meisten werdenden Mamas mal so geht

  • #31

    Kate (Donnerstag, 28 November 2019 14:45)

    Boa, tut das gut einmal sowas zu lesen. Ich bin in der 38.Ssw und habe gerade auch so einen richtigen emotionalen Durchhänger. Von den Heulanfällen, Sodbrennen und absolute Bewegungseinschränkungen mal abgesehen, kommt doch oft die Frage auf, ob ich auf das, was da bald aus mir rauspurzelt, bereit bin. Soll normal sein, hab ich mir sagen lassen. Irgendwie ist überhaupt alles an Beschwerden normal, wenn man vom Arzt gefragt wird. "Sie sind schwanger, da ist das normal!" Ich kanns kaum erwarten, mich wieder richtig bewegen zu können und kein Sodbrennen mehr zu haben. Aber dann kommen ja neue Weh Wehchen. Aber irgendwie bekommt man das ja alles hin, so wie Milliarden Frauen vor mir. Na dann... auf in den Kampf

  • #30

    Lydia (Montag, 25 November 2019 20:07)

    Hallo ich bin zurzeit in der 25 ssw und mir geht es sehr schlecht ! Nicht körperlich aber physisch ich träumt Nacht schreckliche Sachen muss Nacht weinen und tags über auch weil es mich bis in den Alltag bekleidet! Ich denke viele darüber nach habe Panik und Angstzustände kann mich kaum mehr auf meine zwei Mädels konzentrieren! Es ist eine Katastrophe ich bin zurzeit kein Mensch mehr ! Jeder Tritt geht mir auf die Nerven ich möchte dir Schwangerschaft garnicht mehr !!!! Liegt es wirklich nur an den Harmonen so schlimm hatte Ich das bei meinen zwei Mädels nicht

  • #29

    Cynthia (Sonntag, 24 November 2019 23:10)

    Danke danke und nochmals Danke. Traumhaft diese ehrlichen Worte.
    Bin in der 32. Ssw und hab gerade wieder ein Tief. Fühle mich fett, hässlich, betagt, und einfach nur unwohl. Dann sagt der Frauenarzt einem bei einer Gewichtszunahme von 13,5 kg bis zur 32. Ssw "ach ein paar Kekse mehr gegessen???! Mhhh? aufpassen, das geht schwer wieder runter" danke, ist meine 2. ss, weiß ich. Abgesehen davon, wie soll ein Mann den derzeitigen Zustand beurteilen können??? Ich selbst bin schon überfordert und muss ständig nachdenken, grübeln und heulen. Und danke, muss jetzt auch noch auf mein Gewicht achten. Wieder ein Problem mehr.... Als würden die anderen Wehwehchen nicht reichen....

  • #28

    Nana (Donnerstag, 21 November 2019 20:05)

    Danke ��

    Ganz ehrlich der Text hätte auch von mir sein können!

    Danke ��
    Danke ��
    Danke ��

  • #27

    alex (Mittwoch, 13 November 2019 19:05)

    ist das normal, wie ich mich fühle? ufff. da steht es. gefuehle der entfremdung, das „alles in frage stellen“ - sich, die ss, die beziehung - es darf sein. es ist so. bei vielen. das entlastet enorm. denn wenn frau sich dafür auch noch kritisiert, öffnet sich ein bodenloses loch von vorwürfen und sorgen, die alles noch potenzieren.

  • #26

    Anna (Samstag, 26 Oktober 2019 22:25)

    Danke danke für den Text !! Manchmal fühlt man sich schon fast schlecht, dass man so ein Mimimi ist. Du sagst nach den ersten 3 Monaten ging es besser. Bei mir ist es genau umgedreht. Ich bin im 5. Monat und ich hab Verstopfungen, Luft im Bauch dadurch Magendruck/Schmerzen und und und. Fühle mich jeden Tag so, als ob ich einfach nur im Bett bleiben möchte.
    Geht das anderen auch so ?

  • #25

    Andrea (Sonntag, 06 Oktober 2019 21:27)

    Warum ich gerade heute auf Deinen Text gestoßen bin, weiß ich nicht, aber es sollte definitiv so sein.
    Ich bin mit 44 ungeplant schwanger geworden und jetzt schon in der 31. SSW. Alles läuft wie geschnitten Brot, aber seit ein paar Tagen trifft Dein Text 100% auf mein Gemütszustand zu.
    Ich bin sehr froh, damit nicht allein zu sein. Das lässt mich zwar jetzt nicht frohlocken, aber es beruhigt etwas.
    Danke für diese Zeilen!
    GEMEINSAM WERDEN WIR KUGELRUND ;-)

  • #24

    Marie (Dienstag, 01 Oktober 2019 22:54)

    Ich bin so froh diesen Text gefunden zu haben! Ich bin in der 11 SSw und mir geht es ganz genauso. Von wegen "Himmelhochjauchzend-zu Tode betrübt" ich bin gerade nur betrübt,schlafe nachts schlecht und dafür tagsüber umso mehr, fühle mich unglaublich fremd bestimmt,fange ständig an zu weinen,muss ständig auf Toilette (da kann ja eigentlich noch garnichts drücken!!?)
    Kurzum: Ich dachte die Schwangerschaft könnte in meinem Leben mitlaufen,aber nein:Sie bestimmt das Leben komplett-und zwar nicht nur rosig..
    Danke für diesen ehrlichen Text!!

  • #23

    Merle (Freitag, 23 August 2019 22:06)

    Oh Gott... Vielen Dank für diesen Text, genau so geht es mir jetzt gerade. Ich dachte "was stimmt nicht mit mir"?
    Zum Glück hab ich einen Partner der meine ständige Heulerei und alles weitere mit einer stoischen Ruhe erträgt und mich unterstützt.

  • #22

    Janina (Donnerstag, 15 August 2019 18:07)

    Ich hatte eben eine für mich nicht sehr schöne Situation, da ich wirklich aus einer sehr guten Laune heraus ein starkes Angstgefühl bekommen habe. Von jetzt auf gleich habe ich mich gefragt, ob ich bereit bin Mutter zu werden, ob ich genug Liebe empfinden kann und alles richtige für mein Kind tun kann. Warum auch immer war eben diese große Angst da und ich musste weinen.
    Ich bin so froh auf deinen Text gestoßen zu sein, denn das hat mir gezeigt, dass ich nicht alleine bin! Dass ich mich deswegen nicht verrückt machen muss. Ich weiß, dass ich meine kleine Bohne liebe und alles tun werde, dass es ihr gut geht.
    Ich danke dir vielmals!!!!!

  • #21

    Brigitte (Mittwoch, 31 Juli 2019 18:08)

    Ein verdammt cooler Beitrag. Mir geht es wirklich besser. Vielen Dank

  • #20

    Christin (Montag, 29 Juli 2019 18:09)

    Das ist ein ganz toller Beitrag, du sprichst mir aus der Seele :*

  • #19

    Jana Neureither (Donnerstag, 04 Juli 2019 21:00)

    Wow toll, vielen Dank für die ehrlichen Worte

  • #18

    Nina (Freitag, 14 Juni 2019 22:25)

    Ich danke dir für deine ehrlichen Worte, du sprichst mir aus der Seele. Es gibt Tage die stehe ich morgens mit Tränen in den Augen auf und gehe abends damit ins Bett. Lasse ich es zu richtig zu weinen schüttelt es mich geradezu, so wie ich noch nie geweint habe.
    Ich muss seit jetzt 5 Wochen liegen, also wirklich nur liegen und hoffe einerseits es werden noch Minimum fünf weitere bis maximal eben noch 11 bis zur 40. Woche. Es lässt einen oft Zweifeln, ob es alles wert ist. Die ganzen Einschränkungen, erst drei Monate Übelkeit und Müdigkeit, zwei Monate mit ziehen hier und ziepen da, jetzt liegen und kein Nestbau. Und dann noch einen Mann der das verstehen soll. Wie soll er es auch verstehen, wenn es einem selbst schon schwer fällt zu verstehen, warum man selbst nicht die viel gepriesene wundervolle Zeit fühlt/erlebt, sondern an schlechtem Gewissen leidet, weil man es nicht so empfinden kann. Ich hoffe immer noch sehr, dass nach der Geburt die schwere Zeit einfach vergessen ist.

  • #17

    Nancy (Montag, 03 Juni 2019 23:27)

    Danke für deine Worte! Ich frage mich seit ein paar Wochen ständig: Was stimmt denn nur nicht mit mir? Warum ständig diese Zweifel und keine wirkliche Freude? Es tut sehr gut zu wissen, dass es auch Andere gibt, denen es so geht.

  • #16

    Chrisi (Donnerstag, 30 Mai 2019 12:31)

    Und ich dachte schon es ist unnormal das ich für jede Kleinigkeit weinen muss. Normal bin ich das komplette Gegenteil.. habe Zweifel an allem und mein Partner leidet drunter. Auch wenn er es nicht zugibt ich merke es.
    Ich denke schon von mir selbst das ich Depressionen habe.
    Keine Freude, keine Energie ,für alles am weinen und dann der Partner dem man für alles Vorwürfe macht.
    Ich bin jetzt in der 10ssw und hoffe es geht bald Berg auf.
    Bei den anderen beiden Schwangerschaften ging es mir super und ich war glücklich.
    Es ist doch erleichtert zu sehen das es wohl normal ist und ich nicht alleine bin.
    Danke dafür

  • #15

    Vera (Sonntag, 19 Mai 2019 08:21)

    Danke für die ehrlichen Worte! Deinen Text sollten auch alle werdenden Väter lesen damit sie uns Schwangeren besser verstehen können.

  • #14

    Maria (Freitag, 10 Mai 2019 19:25)

    Ich bin ebenfalls geplagt vom Fremdgesteuert sein, habe nicht einmal mehr antrieb um mich zu schminken.Bin in der 13 ssw,Ganztagsübelkeit mit mehrmaligen erbrechen, Schwindel,Schlappheit und Energielosigkeit lassen mich den Tag bestreiten. Dazu kommt entweder unruhe oder heulkrämpfe die dich wirken lassen als wärst du ein anderer Mensch. Es ist so erschreckend wie einen sein eigener Körper so fertig machen kann,wenn mein Freund Sport machen kannn oder so fröhlich ist und man selbst wie ein Häufchen unglück daher kommt macht einen das fertig. Und dann gibt es diese Momente wo alles so leicht erscheint. Ich bin eine die auch nicht gerne Schwanger ist,Aufgrund der oft untertrieben und verschönerten Symptome.

  • #13

    Hanna (Sonntag, 05 Mai 2019 09:40)

    Vielen Dank für deine Ansicht, sie tat einfach gut!
    Ich hab bis Anfang des 5 Monats gebraucht, um mich zu freuen, und es tat weh, dass mir alle sagten, ich müsse vor Glück/Freude platzen, während ich seit SSW 9 mit Dauerübelkeit und Kreislaufproblemen nicht einmal mehr meinen Partner(geruch) neben mir ertrug oder alleine duschen konnte. Nun beginnt die 30.SSW und ich schwimme in Hormonen seit ein paar Tagen, weil mich so langsam das Bewusstsein der herannahenden, großen Verantwortung überrollt und die Arzttermine einem mit zunehmender Häufigkeit oder manchmal nicht 'perfekten Werten' Panik machen. Ich freu mich auf die kleine Dame, aber ich wünsche mir mehr Möglichkeiten, ehrlich darüber sprechen zu können, statt das Angängsel der Zitat 'süßen Kugel' zu sein

  • #12

    Annabell (Dienstag, 30 April 2019 06:14)

    Vielen Dank für diesen wundervollen Text! Bin in der achten Woche und einfach nur überfordert mit allem. Fühle mich schlecht, dass ich so traurig bin und kann meinen Alltag kaum noch meistern. Es beruhigt mich zu wissen, dass ich mit solchen Gefühlen nicht alleine bin! Versuche etwas besser drauf zu sein, aber es ist auch ok, wenn es ist wie es ist. Liebste Grüße!

  • #11

    Denise (Donnerstag, 18 April 2019 12:31)

    Ich habe mich noch nie so in einem Text wiederfinden können wie in diesem! Ich bin erleichtert, dass es nicht nur mir so geht.

  • #10

    Tina (Montag, 08 April 2019 16:11)

    WoW!!! Vielen Dank für diese ehrlichen Worte!! Voralledingen unter dem Punkt "Die Hormone" habe ich mich sowas von wieder gefunden! Ich bin derzeit in der 23 Ssw und hatte erst gestern wieder ein absolutes Hormontief in dem ich alles in Frage gestellt habe ..
    Ich bin definitiv für mehr Realität in den Medien und sozialen Netzwerken.
    Nicht alle Mütter bzw, werdenden Mütter empfinden die Schwangerschaft als "die schönste und glücklichste Zeit im Leben" wie es so oft heißt. Unerfahrene werdende Mütter fühlen sich durch solche Aussagen total verängstigt und denken direkt dass irgendwas nicht stimmt, weil sie anders denken und nicht sofort innige Liebe und Bindung zu dem ungeborenen fühlen.

  • #9

    Mia (Mittwoch, 27 März 2019 10:15)

    Vielen Dank für diesen Text, ich habe mich darin wiedergefunden und fühle mich nicht mehr ganz so alleine. Ich hatte und habe zeitweise ein wirklich schlechtes Gewissen, dass ich nicht die dauerseelige, lächelnde, strahlende Schwangere war und bin...
    Diese Einschränkungen nerven immer mehr ...auch nach fast 40 Wochen gewöhnt man sich nicht daran...Aber wir schaffen das schon, wie du schon sagst. :-)

  • #8

    Amandine (Sonntag, 17 März 2019 01:49)

    Als ich den Text gelesen habe dachte ich: " Wow, du bist nicht allein. Endlich jemand, dem es auch so geht"

  • #7

    Johanna (Donnerstag, 21 Februar 2019 15:54)

    Vielen Dank für diesen tollen Artikel und deinen Blog! Du sprichst mir aus der Seele!

  • #6

    Sabrina (Freitag, 15 Februar 2019 09:33)

    ...und dabei die ganze Zeit die Sorge, dass es doch zu einer Fehlgeburt kommt und alles umsonst war.. du sprichst mir aus der Seele.

  • #5

    Johanna (Samstag, 09 Februar 2019 10:16)

    Vielen Dank!
    Spricht mir aus der Seele.
    Gefühlt freuen sich alle 100 mal mehr als ich; sehr belastend.

  • #4

    Tini (Mittwoch, 06 Februar 2019 21:19)

    Ein sehr schöner Text. Danke dafür...

  • #3

    Franzi (Montag, 04 Februar 2019 11:15)

    Du sprichst mir aus der Seele!

  • #2

    Jule (Donnerstag, 22 November 2018 10:20)

    Hätte von mir sein können!!!!

  • #1

    Constanze (Dienstag, 31 Juli 2018 12:57)

    Vielen Dank für deinen Text! Ich habe mich sehr angesprochen gefühlt. Es ist beruhigend zu lesen, dass nicht alle werdenden Muttis beseelt durch die Schwangerschaft gehen. Ich bin auch sehr oft genervt, da die Einschränkungen schon häufig sind. Ich hasse auch den Spruch:"Schwangerschaft ist keine Krankheit!"
    Denn manchmal (oder oft) fühlt man sich krank, durch verschiedene Symptome, die man so hat und Medikamente/Nahrungsergänzungsmittel, die man zu sich nehmen muss/soll.